Das ist einer der ehrlichsten Texte, die ich seit Langem gelesen habe, Steven.
Und ich meine das nicht als Floskel. Die meisten schreiben über KI entweder euphorisch oder dystopisch. Du schreibst einfach, wie es ist. Um halb vier Uhr morgens, mit Mio am Fenster, drei Projekte gleichzeitig, ohne zu wissen, wo das hinführt.
Ich feier die Klarheit darüber, dass du verstehst, was du baust, weil genau das unterscheidet jemanden, der mit KI arbeitet, von jemandem, der von KI abhängig ist.
Und dieser Satz: "Der Code ist nie das Schwierige. Das Schwierige ist zu wissen, was du brauchst und warum."
Das ist finde ich der Kern. Nicht die Tools oder die Technik, sondern die Frage dahinter.
Auch finde ich es genial, dass du kein Problem damit hast, nicht zu wissen, was als Nächstes kommt. Die meisten Menschen brauchen Sicherheit. Du scheinst damit zu arbeiten, dass nichts sicher ist.
Und ja, ich glaube auch, dass Leute wie du, die mit Chaos umgehen können, die schnell lernen und hundert Ideen haben, gerade irgendwie einen besonderen Moment haben.
Aber sag mal: Ist das nicht auch anstrengend oder ist das einfach so, wie dein Kopf funktioniert, und alles andere wäre anstrengender?
Schon richtig genial. Würde ich nicht soviel Zeit für Recherchen, lesen und World Building verballern - hätte ich noch Kapa für meinem Weg in diesem Thema😵💫 Aber du siehst - ich habe auch mehrere Sachen am Laufen. Eins alleine? Würde mein Hirn frustriert in die Ecke gehen und nicht mehr mit mir reden.
Feel it! Nach unserem Gespräch habe ich auch einfach angefangen „was zu bauen“. Der Begriff „Vibe Coding“ begegnete mir jetzt in letzter Zeit öfter. Du hast mir wieder nen Ball ins Feld gespielt. Und ich habe einfach angefangen. Während das Ding baute habe ich nebenbei an meiner Website in Webflow gebastelt, in Ulysses Texte per Hand verschönert und in Code reingefriemelt. Dabei Fehler gemacht, die mir Perplexity dann wieder korrigiert hat. Nebenbei habe ich in meinem Human Design Programm meinen Chart-Rechner eingerichtet. Und abends war ich dann echt bisschen durch. Aber glücklich.
Das ist einer der ehrlichsten Texte, die ich seit Langem gelesen habe, Steven.
Und ich meine das nicht als Floskel. Die meisten schreiben über KI entweder euphorisch oder dystopisch. Du schreibst einfach, wie es ist. Um halb vier Uhr morgens, mit Mio am Fenster, drei Projekte gleichzeitig, ohne zu wissen, wo das hinführt.
Ich feier die Klarheit darüber, dass du verstehst, was du baust, weil genau das unterscheidet jemanden, der mit KI arbeitet, von jemandem, der von KI abhängig ist.
Und dieser Satz: "Der Code ist nie das Schwierige. Das Schwierige ist zu wissen, was du brauchst und warum."
Das ist finde ich der Kern. Nicht die Tools oder die Technik, sondern die Frage dahinter.
Auch finde ich es genial, dass du kein Problem damit hast, nicht zu wissen, was als Nächstes kommt. Die meisten Menschen brauchen Sicherheit. Du scheinst damit zu arbeiten, dass nichts sicher ist.
Und ja, ich glaube auch, dass Leute wie du, die mit Chaos umgehen können, die schnell lernen und hundert Ideen haben, gerade irgendwie einen besonderen Moment haben.
Aber sag mal: Ist das nicht auch anstrengend oder ist das einfach so, wie dein Kopf funktioniert, und alles andere wäre anstrengender?
Schon richtig genial. Würde ich nicht soviel Zeit für Recherchen, lesen und World Building verballern - hätte ich noch Kapa für meinem Weg in diesem Thema😵💫 Aber du siehst - ich habe auch mehrere Sachen am Laufen. Eins alleine? Würde mein Hirn frustriert in die Ecke gehen und nicht mehr mit mir reden.
“…mein Hirn frustriert in die Ecke gehen und nicht mehr mit mir reden.”
Ein grandioser Satz. Herrlich! lol
Ich finde es by the way unfassbar genial, was du alles entwickelst. Du bist der Zeit 5 Schritte voraus und das liebe ich!
Danke… 5 gefällt mir… also die Zahl !!! xD
Feel it! Nach unserem Gespräch habe ich auch einfach angefangen „was zu bauen“. Der Begriff „Vibe Coding“ begegnete mir jetzt in letzter Zeit öfter. Du hast mir wieder nen Ball ins Feld gespielt. Und ich habe einfach angefangen. Während das Ding baute habe ich nebenbei an meiner Website in Webflow gebastelt, in Ulysses Texte per Hand verschönert und in Code reingefriemelt. Dabei Fehler gemacht, die mir Perplexity dann wieder korrigiert hat. Nebenbei habe ich in meinem Human Design Programm meinen Chart-Rechner eingerichtet. Und abends war ich dann echt bisschen durch. Aber glücklich.
Herrlich, genial!